Herr Singer ist für Langsamkeit, man soll es der „Lehrplanbürokratie“ (S.67) vorziehen, die „Vorzüge“ dieser „eigenartigen Behinderung“ nutzen und das „Anderssein“ der Schüler akzeptieren. Ich sehe Widersprüche: Wird es dann nicht langweilig für schneller denkende Schüler? Außerdem gibt es Schüler, die unter Zeitdruck besser lernen. Alle sind eben anders- wie es Kurt Singer immer so schön sagt- Wieso aber spricht er immer aus der Sicht der `Opfer- Schüler`? Wie soll man Langsamkeit und Reduzierung des Lernstoffes mit G8 vereinen? … continue reading this entry.